the Russian government promoted the game industry to strengthen the plan

2023-01-16

Die russischen Medien Kommersant berichteten kürzlich, dass die russische Regierung zur Förderung der russischen Spieleindustrie eine neue Organisation „Rosgeim“ gründen wird, die sich auf die strategische Entwicklung der Spieleindustrie mit einem großen Budget konzentriert, um die Zukunft der Spieleindustrie zu fördern und wiederzubeleben die russische Spieleindustrie.

Der erweiterte Plan sieht drei Haushaltsziele von jeweils 7 Milliarden US-Dollar vor. Ziel ist es, Russland bis 2030 zu den Top 20 der Spieleentwicklungsländer zu zählen. Budget von 20 Milliarden US-Dollar: Ziel ist es, Durchbrüche in der Branche zu erzielen. Mit einem Budget von 50 Milliarden US-Dollar hofft man, russische Spieleunternehmen bis 2030 mit anderen großen Playern konkurrieren zu lassen.

Darüber hinaus hofft die russische Regierung, durch diesen Plan die Soft Power russischer Spiele zu fördern und ihren Einfluss zu stärken. Die russische Regierung will bis 2025 fünf mittelgroße/große PC-/Konsolenspiele und bis 2027 sieben herausbringen. Sie hofft, bis 2025 eine eigene Spiele-Engine in Russland auf den Markt zu bringen und bis 2027 auf zwei zu erweitern.

Die Zahl der Spieleentwicklungsunternehmen in Russland liegt derzeit bei 55, doch die Regierung will die Zahl bis 2025 auf 150 und bis 2027 auf 300 erhöhen. Es besteht auch die Hoffnung, dass es einen großen Verlag wie „EA in Russia“ geben wird, der hohe Veröffentlichungen vornimmt -Qualität russischer Spiele und Erhöhung der Sichtbarkeit russischer Spiele auf der ganzen Welt.

Vorerst haben russische Beamte lediglich betont, dass große Investitionen in die Spieleindustrie getätigt werden, die erst am 20. Februar 2023 beginnen werden. Trotz der Ambitionen der russischen Regierung, die Spieleindustrie zu stärken, ist die russische Spieleindustrie nicht optimistisch.

Laut Alexei Koptsev, CEO von Cyberia Nova, gibt es in Russland nur etwa 10 Studios, die AAA-Spiele entwickeln können, und viele von ihnen ziehen in andere Länder, um weiterzumachen. Auch die Anzahl neuer Studiostarts ist gering, sodass abzuwarten bleibt, ob dies gelingt.